Gott und sein Christus

Seid gegrüßt mit 1.Tim. 2,3-6

Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserem Heiland, welcher will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen ... denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Jesus Christus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, dass dies zu seiner Zeit gepredigt werde.
(Thompson/Luther)

Derzeit rüttelt Gott anscheinend an allen falschen Lehrgebäuden, besonders unter den Christen, die lediglich Verführte der Irrlehrer sind. Deshalb möchte ich heute an alle Geschwister ein paar ganz simple Gedanken in Bezug auf die Dreieinigkeitslehre > Trinität (Vater, Sohn, Heiliger Geist in einer Person vereint) oder die Zwei-Götterlehre > Binität (Gott Jahwe und Gott Jesus) zur Überlegung weiter geben.

Vorab noch eine wichtige Bibelaussage des Johannes, mit der ihr betend beginnen könnt:

Joh. 17,3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist , und den du gesandt hast , Jesus Christus (Christus = der von GOTT Gesalbte), erkennen.

Selbst der einfachste Mensch kann diese klaren Schriftaussagen verstehen. Es wird hier von Gott und seinem Sohn gesprochen. Gott hat einen Namen und der Sohn hat auch einen Namen, einen, der im Namen des Vaters liegt. Der Name des Sohnes (hebräisch: Yahushua (Jaschua)) bedeutet - Gott rettet durch Jaschua / Jesus - folglich steht unsere Rettung beim Planer, Gott, und beim Ausführenden, seinem Sohn. Jahuwah ist der Heiland-Gott und Jaschua ist der Heiland. Deshalb sagt Jesus

niemand kommt zum Vater denn durch mich (Joh 14,6)

und deshalb sagt er auch "Ich bin der Weg (zum Vater und in das ewige Leben mit ihm)!" Der Sohn ist das Bindeglied zwischen uns Menschen und Gott, der Mittler, wie ihn Paulus in diesem Zusammenhang nennt. An anderer Stelle nennt der Apostel ihn seinen Herrn, nie aber nennt er ihn seinen Gott! Aber auch im Himmel ist Jesus Christus der Hohepriester in Ewigkeit, der vor Gott für uns eintritt.

Wie soll das möglich sein, wenn er selbst der allmächtige Gott wäre, der nur mal eben Mensch wurde, um für uns zu sterben und nach der Auferstehung, die er selbst bewirkt haben muss, in den Himmel zurückkehrte? Hebr. 9,24

1.Kor. 8,6 So gibt es doch für uns (Christen) nur einen GOTT, nämlich den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm (oder: für ihn), und nur einen Herrn, nämlich Jesus Christus, durch den (= durch dessen Vermittlung) alle Dinge (geworden) sind und wir durch ihn.
(Menge -Übers.)

Durch den neuen Menschen Jaschua / Jesus, die neue, zweite Schöpfung (der zweite bzw. letzte Adam), sind alle Dinge neu geworden und wir sind durch ihn ebenfalls zu neuen Kreaturen geworden, keinesfalls aber zu Gott-Menschen! (Eph. 2,15; 2.Kor. 5,17) Dadurch wurde Jesus zum Quell oder Ursprung der neuen Schöpfung!

Wenn Jesus (Jaschua) Gott wäre und er der Erstling der neuen Schöpfung ist und wir ihm in allem gleichgestaltet werden, sind wir dann alle kleine Götter, wie es die Esoteriker und einige Sekten lehren? Ist er nicht vielmehr unser Bruder und wir in seinem Bilde? (Hebr.2,17)

Das Lamm Gotts

Wie wir ja alle glauben, kam durch Adam die Sünde in die Welt. Und als Nachkommen Adams (gezeugt im sündigen Adamssamen) sind wir somit in Sünden geboren. Sünde bedeutet Trennung vom Heiligen Gott und wir unterliegen in der Folge dem Herrschaftsbereich des Teufels, dem Vater der Lüge, weil wir alle als Sünder "in Adam" eingeschlossen sind. In Adam müssen wir alle sterben! Wer erlöst uns aus diesem Todeskörper? Die Gnade Gottes in Jesus Christus. Das Lamm Gottes nimmt hinweg die Sünden der Welt. Sein reines, heiliges Blut wurde als Sühnung der Ursünde und unserer Tatsünden von Gott selbst auf den Altar gegeben, denn ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung. Von diesem Lamm heißt es, es sei bereits vor Grundlegung der Welt schon geschlachtet worden. (Off. 13,8)

Wer ist nun dieses Lamm? Und ist es tatsächlich bereits vor der Gründung dieser Welt geschlachtet worden?

1.Petr. 1,20 sagt: Er ist zwar im Voraus vor Grundlegung der Welt erkannt, aber am Ende der Zeiten offenbart worden um euretwillen.

Was meint denn Gott damit? In Apg. 4, 27-28 erfahren wir die Antwort. Hier steht:

Wahrhaftig, sie haben sich versammelt in dieser Stadt, Herodes und Pontius Pilatus mit den Heiden und den Stämmen Israels, gegen deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast; zu tun, was deine Hand und dein Ratschluss zuvor bestimmt hatten. dass es geschehen soll.

Gott hatte sich also vorgenommen (sein Ratschluss vor ewiger Zeit) einen Sohn zu zeugen und ihn sodann für die gefallene Schöpfung in Adam als Opferlamm schlachten zu lassen. Erfüllt hat sich das aber erst auf Golgatha im Jahre 32 und nicht bereits im Himmel.

Joh. 3:16 Denn also hat GOTT die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen (einziggezeugten) SOHN hingab, damit alle die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Die Trinitarier schlussfolgern, dass auf Golgatha der Allmächtige selbst in der Facette seines Sohnes sein Leben ausgehaucht habe. Die Binitarier (Zwei-Götter-Lehrer) schlussfolgern, dass ein Teil der zwei Götter, die ja eins sein sollen, am Kreuz sein Leben hingegeben habe. Kommen wir nun zur Bezeichnung "Lamm Gottes" zurück: Wer ist nun das Lamm? Kann nach diesem Bibelwort Gott selbst das Lamm sein? Gott kann doch nicht geschlachtet werden, er ist doch Geist und besteht nicht aus Fleisch und Blut, wie die Menschenkinder. Zudem ist er unsterblich.

Einige sind ja auch der Meinung, dass Jesus vor seiner Zeugung ein Engel im Himmel gewesen sei. Kann ein Engel das Lamm sein? Nein. Denn Engel sind dienstbare Geister Gottes und können nicht in Menschen umgewandelt werden.

Gott, der alles nach seiner Art geschaffen hat und dessen Gesetze und Ordnungen ewigen Bestand haben, wird sich nicht untreu. Er ist einzigartig, er ist der alleinige Gott, unwandelbar, unveränderlich, ewig, unsterblich. Aus diesem Grund ist auch eine Inkarnation Gottes selbst oder eines präexistenten Gottessohnes ausgeschlossen. Es wäre ja dann ein Avatar, ein Gott-Mensch! Gott bleibt Gott, Engel bleibt Engel, Mensch bleibt Mensch.

Und außerdem hatte Gott nie prophetisch angekündigt, dass er selbst kommen würde, um die Menschheit zu erlösen, sondern eindeutig einen Knecht aus dem Geschlecht Davids, den er selbst zeugen würde, der in seinem Namen und in seiner Kraft kommen würde, in der "Kraft seines Gottes"! (Jes.42,49,53 und Micha 5:2-3) Wer soll nun das wohlgefällige Opfer sein? Es kann nur jemand aus dem Geschlecht der Menschen sein! Denn für die Ursünde des ersten Menschen Adam musste ein passendes Opfer, also ein reiner Mensch, gefunden werden. Jedoch haben wir jetzt ein Problem, denn nicht ein Nachkomme Adams ist ohne Sünde geblieben und jeder Sünder ist zum Sterben für sich selbst verurteilt. Dass das stimmt, davon zeugen ja die Friedhöfe. Und wenn wir einen Tod schuldig sind, haben wir ja kein Leben frei für einen Opfertod.

Aus diesem Grund hat Gott selbst das Opfer geschaffen in seiner unendlichen Weisheit und Liebe für uns alle und das bereits vor Grundlegung der Welt unwiderruflich geplant. Sofort nach dem Sündenfall erfahren Adam und Eva schon Gottes Erlösungsweg. In 1. Mose 3,15 spricht Gott zur Schlange:

Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen ihrem Samen und deinem Samen, der soll dir den Kopf zertreten und du wirst ihm in die Ferse stechen.

Das hat sich auf Golgatha, wie angekündigt, vollkommen erfüllt.

Also noch einmal die Frage: Wer ist nun unser fehlerloses, sündloses Opfer? Ist denn das so schwer zu verstehen? Kann Gott nicht im Leib Marias, der Jungfrau, eine übernatürliche Zeugung vor nehmen? Er, der alles aus dem Nichts durch sein Allmachtswort ohne Gehilfen geschaffen hat, wie er selbst sagt in Jesaja 44,24. Somit konnte das sündlose Menschenwesen, weil durch Gottes Kraft im Mutterleib Marias von oben gezeugt und vor der Sünde übernatürlich abgeschirmt, geboren werden, wie Gott es verheißen hatte. Er bestätigt Jesus des Öfteren in der Schrift als Sohn seines Wohlgefallens. Der Sohn seines Wohlgefallens hat sich bewährt, als ihn Satan in der Wüste versuchen wollte. Er bestand seine Prüfung. Im Aufgeben seines eigenen Willens und im Gehorsam gegenüber seinem himmlischen Vater und in der Gottesfurcht zu ihm (Hebr.5:7) hat er sich freiwillig als Schlachtopfer auf den Altar Gottes gelegt. Auf dem Altar Gottes lag doch nicht Gott und dort lag auch nicht "ein" Gott. Man kann sich nicht selbst als ein Opfer für sich selbst bringen. Auf dem Altar Gottes lag auch kein "Engelmensch", es lag ein vollkommener Mensch, Jesus Christus, der zweite Adam, eine neue Schöpfung Gottes.

Und wer hat ihn auferweckt aus den Toten? Hat er sich als trinitarischer (dreieiniger) Gott etwa selbst auferweckt und sich selbst verherrlicht und sich zu sich selbst zur Rechten im Himmel gesetzt? Gibt er sich dort selbst die Buchrolle? Und gab er sich dort selbst alle Macht und das Reich? Nein, sondern:

Off. 11,15-17 Nun stieß der siebte Engel in die Posaune: da ließen sich laute Stimmen im Himmel vernehmen, die riefen: »Die Königsherrschaft über die Welt ist an unsern Herrn (Jahuwah!) und seinen Gesalbten gekommen, und er wird (fortan) als König in alle Ewigkeit herrschen!« Da warfen sich die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen sitzen, auf ihr Angesicht nieder und beteten Gott an mit den Worten: »Wir danken dir, Herr, allmächtiger Gott , der da ist und der da war, daß du deine große Macht an dich genommen und die Königsherrschaft angetreten hast.

In und durch das Erlösungswerk Christi hat Jahuwah (GOTT) seine Herrschaft über die gefallene Menschheit, die durch den Sündenfall in Satans Macht lag, wieder an sich genommen. Beide sind im Himmel, jedoch angebetet wird allein GOTT! Denn auf dem Thron zur Rechten Gottes sitzt nicht ein Gott, auch nicht ein Gott-Mensch, sondern ein Menschensohn, der alle Ehre und Lob erhält, aber niemals Anbetung! (Apg. 7,56; Off. 1,13; 14,14; Dan 7,13; Luk. 21,27) Auch die Engel im Himmel betonen: Betet Gott an! Da es auch die Apostel nicht anders taten, warum sollten wir es dann heute tun?

Der Knecht Gottes, Jesus Christus, der ein Leben in Niedrigkeit für uns geführt hat, wurde von seinem Vater, nachdem er ihn von den Toten auferweckt hat, zum Herrn über alles gemacht. Auch ist kein anderer Name den Menschen gegeben, darin sie Rettung finden, als in Jesus / Jaschua allein. Noch einmal: GOTT, der Allmächtige, ist der Heiland-Gott (Retter-Gott) und der Mensch, der diese Rettung durch seine Hingabe bewirkte, ist unser Heiland und Retter Jaschua  /Jesus. Es sind zwei Wesen: ein GOTT und ein Menschensohn, der nie Gott war, aber Gott genannt werden darf, weil er in seiner Verherrlichung alle Macht und das Gericht Gottes stellvertretend übernimmt und damit an Stelle von Gott agiert. (Joh. 10,34-35; Ps. 82,6)

Er selbst sagte in Joh. 14,1

"Glaubt an Gott und glaubt an mich!"

Von sich sprach er immer als von "dem Menschensohn", nie bezeichnete er sich als GOTT, sondern sprach "von seinem Gott und unserem Gott", zu dem er gehen würde. Er ging nicht zu ihm zurück, sondern zu ihm hin und er vereinigte sich auch nicht mit ihm im Himmel zu einer Wesenseinheit, sondern nahm seinen Platz zur Rechten Gottes ein!

Und was wird das Ende sein?

Jesus Christus, der Sohn Gottes, wird sich dem allmächtigen, alleinigen, wahren GOTT des Universums unterwerfen! Bitte denke darüber nach, wie so etwas in einer wesensgleichen Dreieinigkeit vor sich gehen sollte oder aber auch in einer Zwei-Götter-Wesenseinheit?! Schon zu Erdenzeiten bezeugte Jesus seine Abhängigkeit von Gott und seine untergeordnete Größe (der Vater ist größer als ich!), sowie seine "verliehene" Autorität, die er offensichtlich am Abschluss seines Auftrages zurückgeben wird. Aus sich selbst konnte er nichts tun. Ist das nicht ungöttlich?

1.Kor. 15,24-28 ...danach das Ende (oder: Endergebnis = der Abschluss), wenn er (Jesus) Gott, dem Vater, das Reich (oder: Königtum) übergibt, sobald er jede (andere) Herrschaft und jede Gewalt und Macht vernichtet hat; denn er muß als König herrschen, »bis ER ihm alle Feinde unter die Füße gelegt hat« (Ps 110,1). Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod; denn »alles hat er ihm unter die Füße gelegt« (Ps 8,7). Wenn er dann aber aussprechen wird: »Alles ist unterworfen!«, so ist doch selbstverständlich der ausgenommen, der ihm alles unterworfen hat. Sobald ihm aber alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott (alsdann) alles sei in allem.


Und nun bedenke alles und bitte Jahuwah (GOTT) um den Geist, der dich in die Tiefen Gottes führen kann und dich das Wesen des allein wahren Gottes und darüber hinaus auch das Wesen seines einziggezeugten Sohnes in Wahrheit erkennen lassen kann, denn das ist sein Wille und es bedeutet für dich ewiges Leben (Joh. 17,3; 1.Kor. 2,10-14). Achte auf klare Aussagen und passe die fraglichen diesen klaren Selbstaussagen Gottes an, nicht umgekehrt.
Wenn Gott z.B. sagt: Ich war bei der Schöpfung allein, niemand war bei mir! (Jes 44,24) – dann glaube das und mache Jesus nicht zum Mitschöpfer, nur weil in Off. 3,14 steht, er sei "der Anfang der Schöpfung Gottes", denn hier ist die neue Schöpfung gemeint!!!


Diese Niederschrift, geschrieben aus Liebe zur Wahrheit, möge für alle Wahrheitssuchenden zum Segen werden!

Gepriesen sei der GOTT und VATER unseres Herrn Jesus Christus (Jahuschua HaMaschiach), der uns mit jedem Segen geistlicher Art, der in der Himmelswelt vorhanden ist, in Christus gesegnet hat! (Eph. 1,3)

Unser Glaubens-Bekenntnis zu Jesus (Jaschua)

Das Bekenntnis, das uns das Recht gibt, Kinder Gott es zu heißen und uns die Wiederzeugung, die neue Geburt und das ewige Leben ermöglicht, lautet, zu glauben, dass der von Gott gesandte Messias (Christus) der Sohn Gottes ist, der für unsere Sünden gekreuzigt wurde und Gott Jaschua, den sterblichen Menschen ("einen Mann, den Nazoräer") aus den Toten auferweckt hat und ihn als Herrn (nicht als Gott) über unser Leben anzuerkennen, ihn als Gebieter und Besitzer unseres Lebens zu akzeptieren, denn wir gehören nicht mehr uns selbst! Rö. 10,9; Joh. 20,31; Phil. 2,11; vgl. die Petrus–Predigt Apg. 2,22-24 + 36) Jesus Christus ist Herr zur Ehre Gottes! Er hat Menschen für Gott erkauft! (Off. 5,10) Nirgends fordert die Schrift dazu auf, Jesus (Jahuschua) als Gott zu bekennen oder ihn als solchen zu verehren und anzubeten!

So fragte Jaschua den von Blindheit Geheilten in Joh. 9,35

Glaubst du an den Sohn des Menschen?

Und er spricht eindeutige Worte in Joh.17:3:

Dies bedeutet das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist und den du gesandt hast, Jesus Christus (Christus = der Gesalbte Gottes) erkennen.

Und Johannes sagt:

Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist (also der Gesalbte Gottes, nicht Gott selbst!) ist aus Gott geboren! (1.Joh 5,1)

Paulus sagt in Gal.3,26-27:

... denn ihr alle seid Söhne Gottes durch den Glauben in Christus Jesus. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft worden seid, ihr habt Christus angezogen.

Wenn wir glauben, dass Jesus der Gesalbte (Christus) Gottes ist, haben wir Christus angezogen, werden verwandelt in sein Bild, bis wir ihm gleichgestaltet sind (Röm. 8,29).
Würden wir aber glauben, dass er Gott ist, dann hätte diese Gleichgestaltung zur Folge, dass wir alle auch Götter würden.
Das ist der Ursprung der Irrlehre über die Gottgleichheit in einigen Freikirchen! 

   

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